Nach Sido und Bushido nun auch der Nordkoreanische Botschafter beim Schwarzangeln erwischt

Nachdem vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass die beiden Rapper Sido und Bushido der Schwarzangelei beschuldigt werden (http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13795478/Sido-und-Bushido-haben-Aerger-wegen-Fischwilderei.html), durfte man gestern der Presse entnehmen, dass auch der Nordkoreanische Botschafter Si Hong Ri die Berliner Gewässer zur anglerischen Freizeitgestaltung nutzt, offenbar ohne im Besitz eines gültigen Fischereischeins zu sein.

In der Onlineausgabe der BZ vom 19.01.2012 heißt es unter dem Titel „Fischwilderei: Nordkorea auf Fischzug in Berlin“:

Si Hong Ri muss ein begeisterter Angler sein. Und ein Zander-Fan dazu. Denn die Stelle an der Havel in Spandau, an der der Botschafter Nordkoreas seinen Köder auswarf, gilt als Geheimtipp. Einen Angelschein besitzt er nicht, braucht er auch nicht. Denn er ist ja Diplomat.

Als ihn die Polizei am vergangenen Sonntag, gegen 14 Uhr, beim Schwarzangeln an der Havel erwischte, da lächelte Seine Exzellenz nur – und warf die Angelroute einfach wieder aus.

Die Polizisten fertigten pflichtbewusst einen Bericht an, der der B.Z. vorliegt. Überschrieben ist er mit den Worten: „Betreff: Fischwilderei durch Botschafter (Demokratische Volksrepublik Korea)“.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/bezirk/spandau/nordkorea-auf-fischzug-in-berlin-article1366105.html

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