Demokratie und Verbandsarbeit – schließt das Eine das Andere aus?

In seinem Schreiben an den Präsidenten des VDSF, Herrn Peter Mohnert, vom 09.02.2012 nimmt der Präsident des Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern, Herr Karl-Heinz Brillowski, Stellung zu Informationspflichten, Kontrolle der Organe und das Abschmettern von Forderungen der Mitglieder durch einen „fähigen“ Versammlungsleiter.

Ob diese Einstellung dabei hilft, die Fusion der beiden Dachverbände voranzutreiben, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.

Die Aussage „diverser Wirrköpfe im DAV“ trägt ganz bestimmt nicht dazu bei, das Verhältnis zueinander zu verbessern und das Misstrauen gegeneinander zu beseitigen. Genauso wenig, wie durch solche schriftliche Entgleisungen die Angler als (mittelbare oder unmittelbare) Mitglieder mitgenommen werden können. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass der Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern inzwischen auch zur Initiative „pro DAFV“ gehört, die einen Zusammenschluss aller organisierten Angler vorantreiben und nicht verhindern möchte.

Hier das Schreiben des Präsidenten des LAV Mecklenburg-Vorpommern

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