Dumm gelaufen! Deutscher Angler wegen Wildfischerei in Österreich angezeigt

Österreich - LandesflaggeWie die Zeitschrift FOCUS in ihrer heutigen Onlineausgabe berichtet, soll sich ein deutscher Urlauber wegen Wildfischerei vor einem österreichischen Gericht verantworten.

Das Pikante daran: die Forelle (und um eine solche geht es bei diesem Fall), die als Stein des Anstoßes agesehen wird, wurde offenbar gar nicht vor Ort gefangen, sondern als Tiefkühlware in einem Supermarkt erstanden.

Es sollte ein perfekter Familienausflug werden: Familie D. aus dem bayerischen Kiefersfelden fährt nach Österreich, die Zwillinge Enya und Arthur wollen mit dem Papa angeln. Um seine Kinder nicht zu enttäuschen, sorgt Vater Alexander vor. Er kauft einem Bericht der „Bild-Zeitung“ zufolge eine Packung Tiefkühlfische im Supermarkt. Ein Doppelpack Regenbogenforellen, 260 Gramm, 2,99 Euro. Er habe die Fische über Nacht auftauen lassen und dann heimlich eine an die Angel gehängt. Die Kinder bekommen von dem Schwindel nichts mit – und sind begeistert. So sehr, dass sie den Fang einem vorbeikommenden Spaziergänger präsentieren.

Quelle und weiterlesen: FOCUS online

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