Dr. Stefan Spahn, Biologe und Geschäftsführer des Verbands Deutscher Sportfischer e.V. äußert sich im manager magazin online zum Thema Angeln

„Angeln galt jahrelang als typische Freizeitbeschäftigung des kleinen Mannes, viele angelten auch um das Haushaltsbudget zu schonen.

Mit solchen Klischees haben die modernen Angler nichts mehr gemein. Sie bevorzugen Angelarten wie das Wattangeln, bei dem man eingepackt in wasserdichter Kleidung schon mal bis zur Brust im Wasser steht, oder das Fliegenfischen. Gerade die diffizile Königsdisziplin des Angelns erfordert viel Übung und Geschick. Mit einer speziellen Wurftechnik simulieren Könner über der Wasseroberfläche einen Insektenflug. Fliegenfischer-Schulen bieten Spezialkurse zu Themen wie Wurfanalyse, Wurfoptimierung, Trickwürfe und Unterhandwerfen.“

„Der Übungs- und Lernaufwand für einen Fischereischein lässt sich mit dem für den Führerschein vergleichen“, erklärt Stefan Spahn. „Dieses System ist weltweit einzigartig. Der Zugang zum Angeln und zu den Gewässern wird Interessierten in Deutschland schwer gemacht.“

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