Der Präsident des Landesverbandes Berlin-Brandenburg (VDSF) gibt deutliches Statement zur gescheiterten Fusion

Auf der Webseite des VDSF Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V. wurde ein sehr klares und deutliches Statement des Landesverbandspräsidenten, Eckart Keller, zur gescheiterten Fusion von DAV und VDSF veröffentlicht.

Unter anderem heißt es dort:

Auf den Internetseiten einiger Landesverbände wird nunmehr immer wieder erwähnt, dass sich die Nein-Sager nicht zu erkennen gegeben haben. Das ist falsch, ich habe bereits in der Verbandsausschusssitzung und auch in der JHV mit Nachdruck betont, warum ich ein Gegner der meines Erachtens zu überstürzt vorbereiteten Verschmelzungsabstimmung bin. Ich fühlte mich schlecht informiert, habe viele Forderungen, auch die noch in den letzten Wochen aufgestellten des DAV nicht verstanden und auch nicht hinterfragen können.
Ich habe auch seit vielen Monaten immer wieder betont, dass ich bei mir ein Wissensdefizit in dieser Angelegenheit feststellen musste. Dafür wurde ich von einigen Landesverbandspräsidenten des VDSF nur belächelt, Aufklärung gab es auch aus der „Initiative Pro“ nicht. Ich meine auch, der enorme Druck, der durch diese Gruppe auf das VDSF-Präsidium ausgeübt wurde, war, von Schuld will ich hier nicht reden, zumindest auch ein wenig ursächlich für das Scheitern. Denn schon lange vor dieser Abstimmung hatten einige Mitglieder der Initiative bereits ihre Mitgliedschaft im VDSF aufgekündigt, und bei anderen kämen sie auch nicht überraschend.

Das Statement in voller Länge

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